Prüfungen

Achtung: Schießnachweis Flinte auf VGP!

Gemäß § 24 Abs. 5 NJagdG ist ein Schießübungsnachweis erforderlich. § 24 Abs. 5 NJagdG Schießübungsnachweis (PDF)

Wichtige Hinweise

  • Es werden nur vollständig und leserlich ausgefüllte Anmeldungen angenommen.
  • Erforderliche Unterlagen: aktuelles Meldeformular sowie Kopien von Ahnentafel, Jagdschein, Impfausweis und Prüfungszeugnissen.
  • Diese Unterlagen müssen am Prüfungstag noch einmal im Original vorgelegt werden.
  • Zu den Nennungsunterlagen ist der Nachweis einer gültigen Haftpflichtversicherung beizufügen. Ohne diesen Nachweis ist eine Teilnahme an den Prüfungen nicht möglich.
  • Nennschluss: 21 Tage vor der Prüfung. Das Nenngeld ist bei Abgabe der Anmeldung zu entrichten.

VJP und Derby

VJP (Verbandsjugendprüfung) und Derby sind Anlagenprüfungen für junge Vorstehhunde im Alter von 8–16 Monaten. Geprüft werden Hasenspur, Nasengebrauch, Suche, Vorstehanlage und Führigkeit. Ein perfekter Gehorsam wird noch nicht gefordert.

Das Derby ist ausschließlich dem Deutsch-Kurzhaar vorbehalten und wird ohne Hasenspur durchgeführt.

VJP

HZP, AZP und Solms

Die HZP (Herbstzuchtprüfung) ist eine erweiterte Herbstprüfung zur Feststellung vererbbarer Anlagen und des jagdlichen Einsatzes. Geprüft werden unter anderem der sichere Apport von Haar- und Federwild zu Land und Wasser sowie Gehorsam.

HZP

VGP

Die Verbandsgebrauchsprüfung (VGP) gilt als die „Meisterprüfung der Jagdhunde". Sie weist die Brauchbarkeit des Hundes für den vielseitigen Jagdbetrieb nach und umfasst über 20 Prüfungsfächer in Feld, Wald und Wasser — verteilt auf zwei Prüfungstage.

VGP

Sonderprüfungen

Zugelassen sind Deutsch-Kurzhaar und alle JGHV-anerkannten Jagdhunderassen.

Bringtreueprüfung (Btr.)

Geprüft wird die Zuverlässigkeit im Bringen. Ein Fuchs wird in unübersichtlichem Gelände ausgelegt. Der Hund wird 100 m entfernt ohne Bringkommando zum Stöbern aufgefordert und muss das Wild seinem Führer unversehrt zutragen.

Stöberprüfung

Der Hund muss Wild in Einständen finden, bedrängen und in Bewegung bringen. Das Wild ist sichtlaut, spur- oder fährtenlaut zu stellen oder zu verfolgen. Totes Wild darf nicht angeschnitten werden.

Verbandsschweiß- / Verbandsfährtenschuhprüfung (VSwP / VFsP)

Die Prüfung dient der Vorbereitung auf den praktischen Nachsucheneinsatz. Bei der Verbandsschweißprüfung wird eine 1.000 m lange Fährte mit einem Viertelliter Wildschweiß, drei rechtwinkligen Haken, zwei Wundbetten und sechs Verweiserpunkten angelegt. Fährten werden nach 20 oder 40 Stunden geprüft.

Bei der Verbandsfährtenschuhprüfung wird anstelle von Schweiß ein Fährtenschuh verwendet. Unser Verein verzichtet zugunsten der Elm-Schweißprüfung auf eine eigene Veranstaltung.

Nachsuche

Termine und Anmeldung

Die aktuellen Prüfungstermine finden Sie auf unserer Termine-Seite. Für Anmeldungen und Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Ansprechpartner. Prüfungsunterlagen stehen auf der Formulare & Downloads-Seite zum Download bereit.